Kultur in Emmerich am Rhein

Kultur bereichert das Leben. Sehr facettenreich gestaltet sich das kulturelle Angebot in Emmerich am Rhein. Verschiedenste Veranstaltungen im Stadttheater, das Figurentheater TIK, das Plakatmuseum PAN, das Rheinmuseum oder die Kirchen als Baudenkmäler sind nur einige Beispiele, die die kulturelle Vielfalt Emmerichs ausmachen.

Kultureller Mittelpunkt der Stadt

Udo Jürgens fühlte sich hier bei seiner Vorpremiere wie zu Hause, Stars wie Dominic Raacke, Christine Urspruch, Walter Sittler, Ben Becker oder Matthias Richling und Urban Priol geben sich hier die Klinke in die Hand: Das Stadttheater präsentiert den Besuchern ein breitgefächertes Programm an Theateraufführungen, Ballettvorstellungen, Konzerten oder Comedy-Veranstaltungen. Auch Musicals oder Schlager- und Eisrevuen finden den Beifall des Publikums. Ergänzt wird das Programm durch Theateraufführungen für Kinder ab drei Jahren.
Das Stadttheater bietet 564 Besuchern Platz, die ebenso wie zahlreiche Künstler die herausragende Akustik des einem Amphitheater nachempfundenen Saals loben. Bis zum 50-jährigen Jubiläum im Jahr 2018 fanden rund 2.000 Veranstaltungen statt, die mindestens 750.000 Menschen besuchten. So hat sich das Stadttheater als kultureller Hotspot in Emmerich am Rhein und der Region etabliert.

Innovative künstlerische Impulse

Tagtäglich sind wir von ihnen umgeben, aber als Kunstform finden Plakate ihre museale Heimat im „PAN kunstforum niederrhein“. Seit jeher verbreiten Plakate im öffentlich Raum Informationen. Sie amüsieren, provozieren und bisweilen erregen sie auch Anstoß. So dokumentieren zwischen 60.000 und 70.000 Plakate im PAN den wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zeitgeist.
Durch das interdisziplinäre Konzept des Museums öffnet es sich auch für Inszenierungen anhand weiterer Kunstformen mit dem Ziel, junge Künstler und Kunst abseits des Etablierten zu fördern. Dafür pflegt der PAN-Förderverein ein aktives Netzwerk aus Hochschulen und internationalen Künstlern.

Theater mit Kreativität und Fantasie

Das TIK kann man nicht in einem Satz beschreiben, zu verschieden sind die Aufführungen von Sandra Heinzel und Judith Hoymann. Als mobile Bühne oder in seiner festen Spielstätte im Schlösschen Borghees demonstriert das TIK, wie experimentierfreudig Figurentheater für jedes Alter sein kann – sei es als Fusion aus Erzähltheater und Stegreif-Modellieren aus Ton, Maskenperformance oder theaterpädagogisches Schauspiel, bei dem Kinder und Jugendliche selbst die Bühne erobern. Im Mittelpunkt stehen dabei häufig Heinzels und Hoymanns Marionetten-, Tisch- und Schattenfiguren, gefertigt aus ganz unterschiedlichen Materialen, die das TIK so einzigartig in der Region machen.

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